Dr. Bärbel Kofler auf Delegationsreise im Libanon: Politischen Dialog stärken und humanitäre Verantwortung wahrnehmen

23. Januar 2026

Die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Traunstein-Berchtesgadener Land und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Bärbel Kofler hat vom 19. bis 22. Januar 2026 den Libanon besucht. Im Rahmen einer politischen Delegationsreise nahm sie in Beirut an einer internationalen Fachkonferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung teil und führte zahlreiche Gespräche mit politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern, zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie Vertreterinnen und Vertretern internationaler Organisationen.

„Der Libanon befindet sich in einer äußerst schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage. Umso wichtiger war es, vor Ort zuzuhören, Gespräche zu führen und die Situation aus erster Hand kennenzulernen“, erklärte Kofler nach Abschluss der Reise. „Solche Begegnungen sind eine unverzichtbare Grundlage für verantwortungsvolle politische Entscheidungen in Berlin.“

Im Mittelpunkt der Reise standen die innenpolitische Situation im Libanon vor den anstehenden Wahlen, die Folgen des Nahostkonflikts für die gesamte Region sowie Fragen von Staatlichkeit, sozialer Sicherung und Wiederaufbau. Kofler traf unter anderem unabhängige Abgeordnete des libanesischen Parlaments, Regierungsvertreter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Vereinten Nationen.

Als langjährige Bundestagsabgeordnete mit Schwerpunkt internationaler Zusammenarbeit und Entwicklungspolitik betont Kofler die Verantwortung Deutschlands: „Stabilität, Frieden und soziale Gerechtigkeit im Nahen Osten liegen auch in unserem europäischen Interesse. Deutschland muss weiterhin ein verlässlicher Partner für politische Lösungen, humanitäre Hilfe und den Schutz von Zivilgesellschaft und Menschenrechten bleiben.“

FES Libanon
(Foto: FES Libanon): Dr. Bärbel Kofler (5. v.l.) in Beirut mit unabhängigen libanesischen Abgeordneten sowie ihren Fraktionskollegen Serdar Yüksel (4. v.l.), Isabel Cademartori (7. v.l.) und Dr. Johannes Fechner (8. v.l.)

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